Ecksteinlegung

Ecksteinlegung am 12. August um 10 Uhr

Gleich im ersten Gottesdienst nach den Sommerferien haben wir etwas Besonderes vor. Der Neubau unseres Kirchenzentrums wird dann so fortgeschritten sein, dass wir die Ecksteinlegung feiern können. Wir beginnen mit einem kurzen Gottesdienst in unserer angestammten Kirche zur gewohnten Zeit um 10 Uhr. Im Rahmen dieses Gottesdienstes gehen wir hinüber zur Baustelle und mauern eine Zeitkapsel ein.

Mit dabei sind Bezirksbürgermeister Harry Grunenberg, für den Stadtkirchenverband Diakoniepastor Rainer Müller-Brandes, unsere Architekten und Vertreter unserer Rohbaufirma.

Im Anschluss sind wir noch beieinander bei Bratwurst, Bier und anderen Getränken. Es wird ein Kinderprogramm und andere Stationen geben. Voraussichtlich wird ein Teil der Einsteinstraße bis in den Nachmittag hinein abgesperrt sein. So haben wir viel Platz zum Feiern. Unser Fest endet um 14 Uhr.

Meistens nennt man den Stein, der symbolisch für den Anfang von Bauarbeiten steht, den Grundstein. Wir haben uns für einen Eckstein entschieden. Das hat einen biblischen Grund. Denn im Epheserbrief heißt es: „Ihr seid nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist“ (Epheserbruef 2,20). So erinnert uns der Stein nicht nur an Baubeginn, sondern auch daran, worum es inhaltlich in der Kirche geht: Um Jesus Christus und die Zugänge, die sich uns durch ihn zu Gott hin eröffnen.

Pastor Dr. Stephan Vasel